BackHenrik Rödiger, 28, aus Marburg, war am HOPE - Projekt in Zambia Vorher habe ich gejobt, u.a. 5 Jahre in der Schwerstbehindertenbetreuung. Mein Freund Jan Naumann brachte mich darauf, am 1.10.2000 aufzubrechen...
Über das Fundraising: Ein Teil des Geldes wird während der Zeit an der Schule gefundraist. Zumeist durch Zeitungs-Verkaufen in der Straße, oder Rosen von Tür zu Tür. Dies ist wohl die härteste Zeit im Programm, und - um ganz ehrlich zu sein - am Anfang habe ich es gehaßt! Rückblickend muß ich allerdings sagen, daß es auch ein wichtiger Teil des Programms ist. Hier kommt es darauf an, im Team zusammen zu halten, Frustrationen wegzustecken, die Zähne zusammen zu beißen. Fähigkeiten, die man schlecht beim Bücher lesen erwerben kann, die aber bei der eigentlichen Arbeit in Afrika (oder wo auch immer) von grossem Nutzen sein können.
Über die Arbeit am Projekt: Ich war am HOPE-Projekt in Chililabombwe. Meine Hauptaufgaben waren, ein HIV-Test-Programm im Distrikt zu betreuen, sowie Daten zu sammeln für ein geplantes Waisen-Programm. So war ich in engem Kontakt mit der Community. Gemeinsam mit lokalen Freiwilligen ging es von Haus zu Haus mit unserem Fragebogen: Wieviele Menschen wohnen im Haushalt? Wieviele Kinder/ Waisen? Gehen sie zur Schule? Höhe+Quelle des Einkommens? Probleme und Ideen zur Lösung? Bereitschaft an einem Waisen-Hilfs-Programm mitzuwirken? Ja, es war eine phantastische Erfahrung, nicht zuletzt der Grund für mich, hier an der DRH Holsted nun Promotion/Öffentlichkeitsarbeit zu machen.
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Emily in Zambia
The arrival in Zambia was very exciting. Once I had picked up my luggage and joined Christopher, who was waiting for me, we took a taxi and went to the bus station of Lusaka... |
Mobilize people to get tested for HIV
My name is Sabine, I am from Germany and have spent the last six months in Mozambique. I worked there as a DI in HOPE Maputo. Hope is a project that combats HIV and AIDS. |
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